-
Der Emblematik auf der Spur
„Es gibt kein Ding unter der Sonne, das nicht den Stoff für das Emblem abgeben könnte“ sagte einmal der Jurist, Humanist und Verfasser des ersten Emblembuches Andreas Alciatus (1492-1550). Dem Gelehrten haben wir zu verdanken, dass es die europaweit dreieinheitliche Form des Emblems gibt.
-
Kunst gegen Grausamkeit
Am letzten Sonntag fuhr ich in die Stadt, um mich mit Freunden zum Fotografiekurs zu treffen. Das Thema sollte Licht und Schatten sein. Vorher habe ich noch einen Abstecher zur Eröffnung der letzten Ausstellung im Dortmunder Museum am Ostwall gemacht.
-
Die Russen kommen
Wir freuen uns sehr, euch heute eine Gastbloggerin vorstellen zu dürfen: Irina ist 24 Jahre alt und kommt ursprünglich aus dem Ural-Gebirge in Russland. Sie studiert Germanistik an der Ruhr-Uni Bochum, macht ein Praktikum beim Verein Deutsche Sprache und ist uns in diesem Rahmen über den Weg gelaufen. Heute veröffentlicht sie ihren ersten eigenen Blogeintrag und berichtet euch von einem interkulturellen Fest.
-
Ein Brief aus einem anderen Land
Ping Ping Ping macht es morgens, wenn ich den Rechner hochfahre und mein E-Mail-Postfach öffne. Meistens ist ein Großteil des Inhalts Werbung oder es handelt sich um unwichtige Dinge, die aber dringend noch bis gestern beantwortet werden wollten. Richtige Post auf Papier im Umschlag bekomme ich kaum noch. Rechnungen und Urlaubsgrüße gelangen elektronisch zu mir – Post mit Briefmarken drauf gibt es eigentlich nur noch von meiner Oma. Dabei sind Briefe so eine tolle Errungenschaft!
-
Kleinkriegsgärtner und Gartenpiraten
„Guerillia Gardening“ (aus dem Spanischen, Guerillia= kleiner Krieg) heißt das Phänomen, welches dazu führt, dass eine Laterne, ein Seitenstreifen oder eine Verkehrsinsel dem Betrachter ein Schmunzeln ins Gesicht zaubert. Meist bei Nacht und Nebel werden solche Plätze mit Pflanzen oder auch Gemüse bestückt.
-
Die Leichen des jungen Werther
Eine Parodie auf Goethes Die Leiden des jungen Werther? Das regt erstmal zu Spekulationen an: Wird hier die Liebestrunkenheit unseres stürmisch-drängerischen Helden auf die Schippe genommen? Oder die von der Leidenschaft Werthers angezogene, doch ihrem Ehemann zur Loyalität verpflichtete Lotte? Nein, Susanne Picard, die Autorin dieses Buches geht noch einen Schritt weiter. Denn Lotte ist in Wirklichkeit ein Zombie und in Wahlheim wird das Brot mit Knochenmehl gebacken.
-
Kultur misst man in m²!
Einen Quadratmeter voller Kultur, also ein Kultur.m² – dieses Projekt gibt verschiedensten Künstlern eine Bühne. In so einen Kultur.m² passt zum Beispiel ein Zauberer oder eine ganze Gruppe von Musikern inklusive Instrumente. 45 dieser quadratischen Bühnen gab es bei der Veranstaltung „Kreuzviertel bei Nacht“ in Dortmund zu sehen, diese werden vom städtischen Energieversorger DEW21 unterstützt.
-
Eis, Eis, Baby
Über das Wetter meckern kann jeder. Dass es noch nicht wirklich sommerlich ist in diesem Juli ist mir auch schon aufgefallen, aber statt zu meckern, kann man sich auch den Sommer einfach auf die Zunge zaubern. Gerade bei den nicht so hohen Temperaturen freuen sich die Eisdielen über Besucher, man muss auch nicht in einer langen Schlange anstehen und kann in Ruhe auf einer Bank in der Sonne (ab und zu kommt sie ja schon raus) ein Eis genießen. Ob in der Waffel, im Becher, mit Sahne oder Soße – ich liebe Eis!
-
Farblos und trotzdem schön
Schwarz-Weiß-Fotografie ist eine Kunst für sich. Anders als bei der Farbfotografie werden die Farben nämlich als Grautöne abgebildet. An Stellen, an denen zwei Farben dieselbe Helligkeit aufweisen, entsteht dabei derselbe Grauton. Darum gilt es, die Kontraste herauszuarbeiten.
-
Hans, guck in die Luft!
Dornröschen wuchs in einem Schloss auf, die Queen residiert im Buckingham Palace und mal ehrlich, wollten wir Mädels zumindest nicht alle mal Prinzessin sein?! Drei gute Gründe sich am Wochenende mal eine der prunkvollen Residenzen vorzunehmen und zu erkunden. Dazu muss man gar nicht nach London, auch in Deutschland gibt es tolle Burgen und Schlösser.