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Eine Stimme aus Berlin
Maria Nowotnick kommt aus Berlin, sie hat gerade erfolgreich ihr Studium der Europäischen Literaturen an der Humboldt-Universität zu Berlin absolviert, ist leidenschaftliche Tagebuchschreiberin, mag Filme und Musik (die sie auch selber auf dem Klavier oder der Gitarre spielt). Sie geht gern auf Reisen, am liebsten nach Spanien oder England, wo sie vorwiegend Orte besucht, die mit bestimmten Schriftstellern in Zusammenhang gebracht werden. Und nun ist Maria bei kultürlich zu Gast und erfreut uns mit allerlei Schreibereien über ferne Länder, spannende Filme und gute Bücher.
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Kindern Kunst vermitteln
Im Essener Museum Folkwang gibt es jeden Samstag Nachmittag einen Workshop für Kinder. An diesem „Bildschönen Samstag“ lernen Kinder mit Kunst umzugehen – sie zu sehen, zu verstehen und zu kreieren. Initiiert wird der Workshop von „Bildung und Vermittlung“, einem Bereich, den es in vielen Museen gibt, wie Annika Schank, Ansprechpartnerin für Bildung und Vermittlung am Museum Folkwang erklärt. „Das Museum soll ein offener Ort sein, der einen Austausch über Kunst ermöglicht und verschiedene Sichtweisen darauf zulässt. Ein Ziel der Bildung und Vermittlung ist es, möglichst allen unterschiedlichen Gesellschaftsgruppen die Teilhabe an diesem Austausch zu ermöglichen.“
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Von verstaubt zu poppig – Schlager
„Das ist Popschlager.“ „Bitte was?“ „Helene Fischer und so, das ist Popschlager.“ Vor ein paar Tagen philosophierten einige Studenten in der Uni, welche Lieder zu welcher Tageszeit im Radio gespielt werden sollten und welche lieber nicht – vor allem früh am Morgen. Popschlager, so war man sich einig, gehören nicht ins Frühprogramm, das ginge ohnehin nur gemischt mit Feierlaune. Unabhängig von der Diskussion, ob es nun mehr oder weniger gut geeignete Zeitpunkte für Musikstücke gibt, blieb bei mir das Wort „Popschlager“ hängen.
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Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki
Literaturempfehlung „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ von Haruki Murakami verkaufte sich in Japan bereits in der ersten Woche mehr als eine Million mal. Tsukuru Tazaki ist als Jugendlicher mit vier Mitschülern eng vertraut. Sie alle tragen eine Farbe in ihrem Namen, nur Tsukuru Tazaki nicht. Obwohl die fünf Freunde eng zusammenhalten, hat Tazaki manchmal das Gefühl, das ihm etwas fehlt, das die anderen verbindet. Eines Tages kommt es, dass seine Freunde ihn gnadenlos und ohne eine Erklärung verstoßen.
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Im Sonnenschein mit Mr. Lamb
Kurz bevor das Super-Sonnenschein-Wochenende los geht, gebe ich euch noch einen Büchertipp mit auf den Weg. Im Park liegen und ein gutes Buch lesen, gehört neben Grillen doch zu den besten Vorhaben, die für dieses Wochenende geplant werden können.
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Wolfgang braucht neue Schuhe…
Es ist Samstag, ein sonniger Tag nach einer anstrengenden Uniwoche. Die Wohnung ist aufgeräumt, das Auto gewaschen, die Wäsche trocknet bereits im Keller. Nach 5 Tagen hält endlich das Wochenende Einzug. Ein Freund von mir, Wolfgang, schlägt vor, in die Stadt zu fahren. Er bräuchte neue Schuhe. Natürlich lehne ich sein Angebot nicht ab… vielleicht fällt mir selbst etwas ins Auge.
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Welttag der Poesie
Liebe Poetinnen, liebe Dichter, liebe Schreiberlinge, liebe Lyrikfreunde und liebe Leser, heute ist Welttag der Poesie. Dieser Tag, der unter der Schirmherrschaft der UNESCO steht, soll an den Stellenwert der Poesie und an die Vielfalt von Sprache erinnern. Wenn euch also heute ein Gedicht begegnet, dann legt es nicht ungelesen zur Seite und wenn euch eins einfällt, dann sprecht es aus oder schreibt es auf. Einen wundervoll poetischen Tag wünscht euch Lisa
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Musik an Bord
Von Tobias (Gastblogger) Eine ganz spezielle Möglichkeit, Konzerte zu erleben, bietet das im Dortmunder Hafen gelegene Schiff „Herr Walter“. Im Rahmen der Reihe „Schiff Sound“ treten dort jeden Donnerstag noch unbekannte Musiker und Gruppen auf. Am 6.3 spielte Jahm!, eine Gruppe, deren Lieder ich schon länger kenne und deshalb war es für mich auch ein Muss, das Konzert zu besuchen.
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Schwedisch für Fortgeschrittene
Ein DVD-Tipp. Es ist wohl kein Männerfilm. Zwei Frauen in den 40ern treffen durch Zufall mehrmals aufeinander. Die Gynäkologin Elisabeth bekommt zunächst ein Knöllchen von der Politesse Gudrun, dann treffen sie in Elisabeths Praxis aufeinander und schließlich begegnen sie sich in einer Diskothek. Das Schicksal scheint es zu wollen und so freunden sie sich an.
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Peter verstärkt kultürlich
3 ist so eine schöne Zahl. Für eine gute Partie Skat braucht man drei Mitspieler, „wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte“ sagt man und wir können heute drei Kreuze machen, denn aller guten Dinge sind drei. Und bei uns ist es Peter. Ab heute wird Peter als dritter Autor bei kultürlich für euch schreiben. Herzlich Willkommen! Mit ihm stößt nicht nur ein männlicher Autor zu unserem bisher weiblichen Autorenduo, er bringt auch neue interessante Themen und Perspektiven mit. Bei ihm darf es durchaus mal gesellschaftskritisch werden. Er verfolgt die Geschehnisse in sozialen Netzwerken und wird zum Sport das ein oder andere Wort verlieren. Ihr dürft also gespannt sein!