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24 bunte Türen
Zu der Vorweihnachtszeit gehört ein Adventskalender – und zwar der selbstbefüllte von Mama, zumindest ist das bei mir so. Diese Tradition gibt es in vielen deutsche Haushalten und ich finde, es ist eine schöne Art sich auf das Fest vorzubereiten und vor allem darauf zu freuen. Dabei ist es gar nicht so einfach Vorfreude bei den Liebsten mit dem Adventskalender auszulösen: Für meine Schwester ohne Schokolade, für mich ohne Weingummi und mein Bruder hat den Adventskalender unabhängig von der Füllung eh schon immer in der ersten Woche geplündert.
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Hamburg erleben – Teil 3
Mit „Moin Moin“ begrüßt man sich in Hamburg den ganzen Tach. Und wer den norddeutschen Hafendialekt in all seiner Vielfalt erleben möchte, macht bestenfalls eine Hafenrundfahrt, nä? Denn die wird in Hamburg mit allerlei Anekdoten durch die Kapitäne erheitert, du!
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Hamburg erleben – Teil 2
Das kulturelle Angebot der Stadt Hamburg ist erwartungsgemäß reichhaltig. Das Schauspielhaus in der Nähe des Bahnhofs ist eine gute Adresse für Theaterliebhaber und zahlreiche Galerien und Museen laden zu künstlerischen Genüssen ein.
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Hamburg erleben – Teil 1
Hamburg ist die Großstadt des Nordens. Hier trifft die norddeutsche Frohnatur auf das wortkarge Fischergemüt, der raue Küstenwind auf die sanften Töne der sündhaft teuren Elbphilharmonie, eine altertümliche Grazie auf modernen Schick. In der Stadt Hamburg kann man seriöse Kultur, schlüpfrige Abenteuer oder rauschende Feste erleben. Man kann das Meer sehen, sich den frischen Wind um die Ohren hauen lassen, sich am Feuer des Küstennebels wieder aufwärmen und in einem der gemütlichen Restaurants zur Ruhe kommen.
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Mittelaltermärkte – eine Reise in die Vergangenheit
Die Uhr ist auf Winterzeit umgestellt und es wird dadurch früher dunkel abends – damit wird auch die Zeit der Ritter und Gaukler eingeläutet: Mittelaltermärkte haben Hochsaison. Die Zeit von ca. 500 bis 1500 übt eine ganz besondere und stetig wachsende Faszination aus.
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Herr(bst)liche Speisen
Wie jedes Jahr zur Kürbisnacht habe ich auch in diesem Jahr meine Freunde zu Speis, Trank und Gruselatmosphäre gebeten. Der Kürbis stand vor der Tür, um den Suchenden den Weg zu weisen, zahlreiche Kerzendochte waren gezündet. Künstliche Spinnennetze hingen von den Lampen herab und auf dem Herd brodelte ein Topf mit einem feurigen texanischen Gefängnis-Eintopf. Ein Gericht, das durch seine Schärfe wärmt und durch seine gehaltvollen Zutaten mächtig sättigt, also genau das richtige für den stürmischen Herbst.
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Welches ist das schönste Wort der deutschen Sprache?
Welches ist das schönste Wort der deutschen Sprache? Wie alt ist das älteste deutsche Buch? Solche spannenden Fragen und Entdeckungen rund um diese Sprache kann man bei dem Zeitstrahl von Linguista machen. Hier findet man ab dem Jahr 765 bis zur heutigen Zeit Informationen und lustige Fakten, die ansprechend mit Bildern oder auch mal mit einem kleinen Film aufbereitet sind. Eine schöne Art sich über die eigene Muttersprache zu informieren oder einen geschichtlichen Überblick über die Fremdsprache Deutsch zu erlangen.
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Einer Geschichte auf der Spur
Zur Literatur und zur Sprache gehören sie, wie die Farben zur Malerei: Buchstaben. Und deren Historie gilt es bei dem Spiel Type:Rider zu entdecken.
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Unter dem Regenbogen
Filmrezension. „Am 14. März wirst du sterben“, das hat Pierre im Kopf und der März ist schon angebrochen. Er schwankt zwischen Unglaube und ernsthaften Ängsten. Dies ist eine Rahmenhandlung, die die eigentliche Liebesgeschichte umrankt. Laura ist 26 und auf der Suche nach der großen Liebe. Sie lässt sich mit dem Komponisten Maxim Wolf ein, obwohl doch der eigentliche Prinz Sandro ihr im Traum erscheint und dann im wahren Leben begegnet.
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Ein Tag mit Ulrich Tukur
Am vergangenen Samstag fand die Verleihung des Kulturpreises Deutsche Sprache statt, den die Eberhard-Schöck-Stiftung und der Verein Deutsche Sprache e.V. jährlich vergeben. Die Sonne strahlte und im schönen Kongress Palais der Stadt Kassel versammelten sich etwa 600 Gäste, die den Rednern und Laudatoren aufmerksam lauschten. Nachdem das Europäische Übersetzer-Kollegium Nordrhein-Westfalen den Institutionenspreis Deutsche Sprache erhalten und Werner Kirschbaum zwei mitreißende Stücke am Piano gespielt hatte, wurde Ulrich Tukur der Jacob-Grimm-Preis verliehen.