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Tote tragen keine Karos
Ein kurzer DVD-Tipp. Ich habe lange nicht mehr so viel gelacht bei einem Film und so oft eine Szene zurückgespult, um sie noch einmal zu sehen und neues in ihr zu entdecken. In diesem Schwarz-Weiß-Film finden dutzende von Szenen aus Filmen der 70er und 80er sich mit neu gedrehten Sequenzen zu einem Schauspiel zusammen, das grotesk und hochamüsant ist. Die Dialoge, die durch den Flickenteppich aus Szenen entstehen, gehören zu den absoluten Höhepunkten des Films.
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Alte Geheimnisse
Was gibt es harmonischeres als auf einer Bank in einem wunderschönen Park zu sitzen. Sonnenstrahlen, die durch das Grün der Baumkronen hindurch mit sanfter Wärme die Wangen küssen, ein altes Buch in den Händen, in das man sich völlig versenken kann.
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Eine Schnitzeljagd mal anders
Vor einigen Monaten durfte ich das sogenannte „Geocaching“ – auch unter dem Namen GPS-Schnitzeljagd bekannt – kennenlernen. Diese durchaus intelligente und kreative Form des kleinen Abenteuers während eines Spazierganges möchte ich euch gerne nahelegen.
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Eine Reise nach Paris
Paris – die Stadt der Liebe und eine der Kunst. Obwohl das Leben in Frankreichs Hauptstadt ziemlich teuer ist, kann man dort doch ein paar Tage recht günstig verbringen. Und nebenbei können die Französischkenntnisse erweitert und vertieft werden.
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Klasse! Wir singen
Was passiert, wenn an einem Wochenende eine Messe, ein Fußballspiel und 25.000 singende Kinder im Ruhrgebiet aufeinander treffen? Dortmund jubelt! Das 5:1 der Borussia Dortmund gehört ja mittlerweile zum guten Ton in der schwarz-gelben Stadt, aber dass der BVB Konkurrenz von 25.000 Schülern bekommt, das hatten wohl nur wenige erwartet.
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Zwei Tage vor Ostern
Karfreitag steht vor der Tür. Jeder weiß, dass das eine Menge Langeweile bedeuten kann, zumindest wenn man einigen Jugendlichen Glauben schenken darf, wenn man nicht weiß, was man aus dem Tag machen kann oder sollte. Aber was hat es mit dem Karfreitag eigentlich genau auf sich?
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Zombiekalypse in Dortmund
Die Zombies sind los – und zwar nicht nur in Film und Fernsehen, sondern auch in der Dortmunder Innenstadt. Gestern trafen sich zahlreiche Zombies in der Nähe des Hauptbahnhofes und schlürften, röchelten und stöhnten durch die Straßen. Markerschütternde Schreie ließen uns Passanten vor Angst erzittern und das einzige, das ich dem blutigen, fleischfressenden Treiben entgegen setzen konnte war: meine Kamera. Also stürzte ich mich todesmutig in die Menge und schoss munter drauf los.
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Die Frau, die an Doktor Fabian zweifelte
Ein DVD-Tipp. Paul ist Student. Er studiert Medizin und nimmt Drogen. Als der Kurier seines Drogenlieferants verschwindet, erhält er die Möglichkeit diese Aufgabe zu übernehmen. Paul nimmt eine Kostprobe von seiner Ware und endet daraufhin im Krankenhaus. Aus dem Krankenhaus haut er ab und erleidet in seiner Wohnung einen erneuten Zusammenbruch. Pauls Vater erfährt von den Vorfällen und beschließt, seinen Sohn zu retten: Er nimmt ihn mit, sperrt ihn in seinen Hundezwinger und gibt ihm den Arztroman „Die Frau, die an Doktor Fabian zweifelte“. Diesen soll er auswendig lernen, schließlich studiert er ja auch Medizin…
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Grill, Fahrrad, Pflaster und Co.
Juhu! Nach langem Hin und Her des Wetters steht nun endlich der Frühling vor der Tür. Nicht nur terminlich, sondern auch das Wetter sieht wieder etwas vielversprechender aus. Und glaubt man den Vorhersagen der Wetterfrösche, soll es ab dieser Woche richtig schön werden. Das beflügelt doch zu neuen Taten (in der Natur)?!
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Ein Tag in Bonn
Vor kurzem bin ich mit einer Freundin zu einem Tagesausflug nach Bonn aufgebrochen. Auf unserem Spaziergang am Rhein wurden wir von einem Schneetreiben begleitet (da tut der warme Kakao in einem städtischen Café doch gleich doppelt gut) und das Haus der Geschichte sollte unser Ziel sein – aber da gibt es ja noch so viel mehr zu entdecken.